„Meine Hunde spüren verlorene Menschen auf, bevor sie für immer verloren gehen“

Alexandra Grunow (Gründerin K9)

 

Schwarzbrauner Hundewelpe schnffelt auf einer Wiese

 

Weißt du wozu dein Hund so alles fähig ist?

Die Leistungen der Hundenase sind faszinierend für uns Menschen, umso spannender ist es diese Fähigkeiten konstruktiv zu nutzen. Mit einer gut aufgebauten Nasenarbeit kannst du deinen Hund artgerecht auslasten, da er seine Bedürfnisse ausleben darf ohne ständig von dir aus seinem Geschnüffel herausgerufen zu werden.

Trailen ist Beziehungsarbeit – es bringt dich deinem Hund ein großes Stück näher, weil man als Team zusammenarbeiten muss. Ihr müsst euch aufeinander verlassen können. Das schafft Beziehung und Vertrauen.

Du wirst deinen Hund ab sofort mit anderen Augen sehen – versprochen!

Das Schöne am Trailen ist, dass jeder Hund mit jedem Thema und nahezu jeder gesundheitlichen Einschränkung am Trailen teilnehmen kann.


Trailen mit Problemhunden

Ich als Hundeverhaltenstherapeutin habe lange nach geeigneten Beschäftigungen für Hunde mit verschiedenen Thematiken gesucht. Viele Dinge probierte ich aus, war abschließend aber nie vollständig zufrieden mit den ausgewählten Beschäftigungen.

Schließlich beschäftigte ich mich mit dem Trailen und war begeistert. Trailen verbindet eine Vielzahl an wichtigen Dingen, die Hunden mit Angst-, Aggressions- und/oder massiven Jagdproblemen helfen kann.

Zum einen ist das Trailen eine Beschäftigung, die wir unseren Hunden kaum erklären müssen, da Hunde von sich aus gern mit der Nase arbeiten. Zum anderen verknüpfen wir fremde Menschen (wieder) positiv und fördern das Umweltbewusstsein der Hunde.

Auch massiv jagende Hunde profitieren oftmals vom Trailen, da dies als Ausgleichsbeschäftigung angesehen werden kann. Es befriedigt das Interesse eine Spur zu verfolgen, befriedigt das Laufbedürfnis deines Hundes, es lastet deinen Hund kopfmäßig aus und fördert das Selbstvertrauen, was gerade problematischen Hunden oftmals fehlt.